Biobank-Erweiterung stärkt Forschung am Uniklinikum Würzburg

Am Universitätsklinikum Würzburg (UKW) wurde ein wichtiger Eckpfeiler für die medizinische Forschung am 8. Mai feierlich eröffnet: Mit mehr Platz und modernsten Technologien bietet die Interdisziplinäre Biomaterial- und Datenbank Würzburg (ibdw) optimale Voraussetzungen, Wissenschaftlern wertvolle humane Bioproben bereitzustellen.

Würzburg. Neue Technologie für höchste Qualität: Mit Blick auf ihre zentrale Rolle als Partnerin der medizinischen Forschung hat die ibdw ihre technische Infrastruktur gezielt ausgebaut und damit die Voraussetzungen für zukünftige Entwicklungen nachhaltig gestärkt. Neben den bestehenden minus 80 Grad Lagern können Bioproben nun auch in einem automatisierten Hochleistungslagersystem in der Gasphase von flüssigem Stickstoff bei minus 185 Grad Celsius aufbewahrt werden. Ergänzend ermöglicht ein automatisierter Arbeitsplatz die Verarbeitung bei minus 100 Grad Celsius ohne Unterbrechung der Kühlkette.
Das erhöht nicht nur die Effizienz, sondern verbessert auch den Arbeitsschutz für die Mitarbeitenden. Gleichzeitig setzt die ibdw auf eine umweltfreundlichere Technologie ohne den Einsatz von ozon- und klimaschädlichen Kältemitteln.

Auszug aus der Pressemitteilung des UKW/ Jörg Fuchs

Selbstverständlich durfte auch die traditionelle Brotschlüsselübergabe durch HAAS+HAAS nicht fehlen.

Fotos: Jörg Fuchs / UKW

Fotos: Stephan Haas